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Frage zu Tado allgemein

:/ Hallo zusammen,

Ich habe meine Tados (nur Heizungsventile) ohne Zustimmung meines Vermieters angebracht.

Dazu zwei Fragen:

Weiss jenand, ob das zulässig ist? Oder muss ich mir das genehmigen lassen?

Zweite Frage:
Mein Vermieter beharrt darauf, dass nun mit viel Kosten laut seinem Installateur die ganze Heizungsanlage neu "eingemessen" werden soll.

Ich bin irritiert. Nirgends sehe ich bei Tado eine Warnung/Hinweis dazu.
Weiss jemand, was damit gemeint ist und ob das stimmt???

Ich seh nicht ein, dass ich viel Geld für die Tados ausgebe und dann nochmal extra Geld für die Installateuraufwendungen.

So viel Geld können die Tados in den nächsten Jahren gar nicht sparen...

Gruss
Tadolein

Kommentare

  • Lp3gLp3g ✭✭✭
    bearbeitet 8. Januar
    Was soll da neu eingemessen werden? Meinen die den hydraulischen Abgleich. Sollte es so sein, an diesem ändert sich nichts. Du hast nur das Oberteil getauscht. Das darfst du. Gibt nichts, was dies dir verbietet. Du sparts Energie und dein Komfort steigt, mach dir kein Kopf. Sollte er weiter zicken, ab zum Mieterbund.

    Er kann beim Auszug verlangen das du die Alten wieder verbaust. Da diese Teile sein Eigentum sind.

    Gibt da immer Streit drüber, habe aber noch nie ein Gesetz gefunden, welches dies verbietet.

    Solange ist erstmal alles erlaubt. Du machst die Heizungsanlage nicht auf. Ob du mit der Hand dran drehst oder ein Elektromotor dies macht, macht für dir Funktion der Heizung kein unterschied.

    Du muss deinem Vermieter davon nichts sagen.
  • Tjaaaa... Der Vermieter hat die Aussage von seinem Installateur...
    Ich seh es wie Du, aber ich bin verunsichert..
    Schön wäre, wenn Tado mal selbst dazu was sagen würde...
  • Lp3gLp3g ✭✭✭
    Woher willder HB das wissen, das du diese Verbaut hast? Er soll es dir im Gesetz zeigen...
  • Das ist ja absolut grotesk.

    Ich gebe Lp3g recht. Mit welcher Begründung will der Vermieter dir Verbieten Thermostate auszutauschen. Da würd ich mir mal die rechtliche Grundlage zeigen lassen. Ich meine, alles was nicht die Bausubstanz verändert kann ohne Zustimmung geändert werden, muss aber bei Auszug ggf. zurück gebaut werden.

    Zumal du dadurch ja auch noch Kosten sparst und die Umwelt schonst.

    Mich beschleicht die Vermutung, dass der Vermieter hier die Gelegenheit erkannt hat, dem Mieter den hydraulischen Abgleich bezahlen zu lassen.

  • Lp3gLp3g ✭✭✭
    Nur das der Abgleich seit 199x schon vorgeschrieben ist. Sollte nun im Altbau der Kessel gewechselt werden, muß der Abgleich gemacht werden. In der VOB Teil C, in der ATV, in der EnEV.
  • Ja schon.

    Nur sollte das doch der Vermieter bezahlen und vor allem nicht wenn man nur Thermostaten wechselt.

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